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MWGFD-Pressekonferenz vom 15.03.23 – Genbasierte „Impfstoffe“-Das Pharmaverbrechen des Jahrhunderts?

Am 15.03.2023 fand die zweite Pressekonferenz der MWGFD in München statt.

Neun Fachexperten haben sich dem Thema der genbasierten „Impfstoffe“ angenommen und die Frage gestellt, ob es sich hier nicht um das größte Pharmaverbrechen des Jahrhunderts handelt.

Die Fakten liegen auf dem Tisch. Nahezu alle Medien blicken inzwischen den Tatsachen ins Auge, thematisieren aber nicht die Dimension der Schäden und die Wucht der Zahlen. Am 28.02.2023 hielt die MWGFD dazu ein siebenstündiges Online-Symposium mit 22 Fachexperten ab. Diese Pressekonferenz verdichtet nochmal die Essenz dessen, was an Fakten und Erkenntnissen zum womöglich größtem Pharmaverbrechen vorgetragen wurde. In kurzen Statements werden Sie die Referenten über das gewaltige Ausmaß der COVID-„Impf“-Schäden, die sich daraus ergebenden Konsequenzen und Entwicklungen, insbesondere auch hinsichtlich der künftigen globalen Gesundheitspolitik informieren. Danach stehen sie Ihnen für Fragen und Exklusivinterviews zur Verfügung.

Wir möchten auf zwei zu korrigierende Versprecher hinweisen. Im Vortrag von Prof. Dr. Bergholz gilt es folgende Zahlen zu korrigieren:

1) Israelische Daten zur Nichteffektivität der Impfung: Nicht Juli
2020, sondern natürlich Juli 2021

2) Analyse der PEI Datenbank alle Impfungen im Vergleich zu den C-19
Injektionen: nicht Sep 2020 sondern Sep 2021

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